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Resilienz stärken

Das KRITIS-Dachgesetz verpflichtet Betreiber kritischer Anlagen dazu, Risiken systematisch zu bewerten, Resilienzmaßnahmen umzusetzen und ihre Krisenfestigkeit nachzuweisen. Während früher der Fokus eher auf IT-Sicherheit lag und nur wenige KRITIS-Betreiber betroffen waren, handelt es sich heute mehr um einen ganzheitlichen Resilienzansatz mit stärkerer Verantwortung der Geschäftsleitung, mehr Dokumentations- und Nachweispflichten und einem deutlich größeren Kreis betroffener Unternehmen. Das Gesetz soll sicherstellen, dass wichtige Versorgungsstrukturen, auch bei Krisen, funktionsfähig bleiben.  

Sind Sie schon auf die Anforderungen vorbereitet? Nein? Wir unterstützen Sie dabei, diese pragmatisch und wirtschaftlich umzusetzen. 

Geschäftsfrau arbeitet im modernen Büro, telefoniert und nutzt Laptop am Schreibtisch

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20 Min.

Neue Anforderungen für kritische Infrastrukturen: Warum jetzt handeln? 

Mit dem KRITIS-Dachgesetz rücken neben der Cybersicherheit auch Themen wie Krisenmanagement, Lieferketten, Notstromversorgung, Personalverfügbarkeit und betriebliche Resilienz in den Fokus. 

Betroffen sind unter anderem Unternehmen aus den Bereichen: 

  • Energieversorgung 

  • Wasser- und Abwasserwirtschaft 

  • Gesundheitswesen 

  • Ernährung 

  • Transport und Verkehr 

  • IT und Telekommunikation 

  • Entsorgung 

  • Weitere KRITIS-Sektoren 

Die zentrale Herausforderung: Was passiert, wenn kritische Prozesse ausfallen? 

Ein länger andauernder Stromausfall, Lieferengpässe, der Ausfall wichtiger Mitarbeitender oder eine Betriebsstörung können die Versorgungssicherheit erheblich beeinträchtigen. 

Viele Unternehmen stellen sich Fragen wie: 

  • Wie lange bleiben wir handlungsfähig? 

  • Wer trifft Entscheidungen im Krisenfall? 

  • Ist unsere Notstromstrategie ausreichend? 

  • Welche Risiken bestehen in unseren Lieferketten? 

  • Haben wir Notfallszenarien bereits getestet? 

Unsere Unterstützung: Von der Risikoanalyse bis zum Resilienzkonzept

Wir begleiten Unternehmen bei der Entwicklung organisatorischer und technischer Resilienzmaßnahmen, u. a. durch: 

 

  • Risiko- und Schwachstellenanalysen 

  • Resilienz- und Notfallkonzepte

  • Business Continuity Management 

  • Krisenmanagement und Krisenstabsorganisation 

  • Blackout- und Notstromvorsorge

  • Übungen, Workshops und Schulungen 

 

Wir unterstützen darüber hinaus bei der Erstellung und Dokumentation von: 

  • Resilienzplänen 

  • Notfallhandbüchern 

  • Krisenmanagementprozessen 

  • Eskalationswegen 

  • Wiederanlaufkonzepten 

  • Kommunikationsstrategien im Krisenfall 

Wir sind selbst Teil der kritischen Infrastruktur und kennen die besonderen Anforderungen dieses Bereichs aus eigener Erfahrung. Dank unseres starken Netzwerks innerhalb des Konzerns, aber auch in der Energiebranche verbinden wir fundierte Resilienz-Expertise mit einem tiefen Verständnis für die Praxis. So beraten wir nicht nur theoretisch, sondern auf Augenhöhe und mit direktem Bezug zu den realen Herausforderungen unserer Kunden. 

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