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Beratungssituation bei einer Machbarkeitsanalyse für Wasserstoff

Wasserstoff

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Im Jahr 2020 waren rund 23 % der Treibhausgasemissionen in Deutschland auf die Industrie zurückzuführen. Dies entspricht ungefähr 190 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten. Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes und der Energiewende wird zunehmend nach umweltfreundlicheren Energieträgern gesucht. Häufig wird Wasserstoff als ein „Energieträger der Zukunft“ bezeichnet.

Durch das „Power-to-Gas“-Verfahren kann Wasserstoff aus regenerativem Strom (z. B. aus Windkraft- oder PV-Anlagen) erzeugt werden. Dieser sogenannte „grüne“ Wasserstoff kann gespeichert oder über das verzweigte Gasnetz verteilt werden. Der Einsatz von grünem Wasserstoff in der Industrie dient der Einsparung erheblicher Mengen CO2. Zum Beispiel entsteht beim Verbrennungsprozess nur Abwärme und Wasserdampf, statt CO2.

Aktuell befindet sich Deutschland nach der Nationalen Wasserstoffstrategie am Beginn des Markthochlaufes dieser Technologien. Bereits jetzt gibt es große Potenziale für den Weg hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung. Der industrielle Einsatz von Wasserstoff wird bereits immer stärker nachgefragt. Nicht zuletzt, da es einige Industrieprozesse gibt, die sich gar nicht oder nur schwer elektrifizieren lassen.

Das klingt auch für Sie interessant? Gerne führen wir bei Ihnen eine technische Machbarkeitsanalyse für Wasserstoff durch.

Was wir Ihnen bieten:

  • Auswahl und Dimensionierung von Verfahren der Wasserstoffproduktion und -Anwendung
  • Berechnung der Wasserstoffentstehungskosten, Ausweisen vom Break-even im Vergleich zu alternativen Technologien
  • Aussagen zur grundsätzlichen H2-Verträglichkeit von bestehender Infrastruktur
  • Bestimmung der Abnehmerstruktur und Vermarktungsoptionen von eigenproduzierten H2 und Beschaffungsunterstützung
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse (Sensitivitätsanalyse) unter Speicher-, Last- und Preisszenarien
  • Bewertung von Synergieeffekten mit weiteren Stakeholdern (Vermarktung von Abwärme und Sauerstoff als Byproduct)